Höschen-Chat im Forum
Abgelegt von Michael unter Termine am 27.04.2007Wir treffen uns HEUTE (Freitag) um 20:30 Uhr zum Chatten im HoeschenFetisch Forum! Den Chat erreicht Ihr über den Link im Forum oder direkt über www.Hoeschen-Chat.de.
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Rund zehn Kilometer nordöstlich von Nördlingen zeigt das Bauernmuseum Maihingen Wäschestücke aus der Zeit von 1850 bis 1960, ein amüsanter und höchst interessanter Einblick in die geheimsten Winkel weiblicher Wäscheschränke. An der Wand hängt eine Galerie von Damen-Unterhosen. “Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts weigerten sich vor allem ältere Frauen, Unterhosen zu tragen”, erläutert Museumschefin Ruth Kilian den Beginn der weiblichen Unterhosenkultur. Bis dahin trugen die Frauen lediglich lange Hemden und mehrere Unterröcke. Dann setzten sich zuerst die schrittoffenen Unterhosen durch. “Das erleichterte den Toilettengang, sie hießen im Dialekt ‘Stehbrunzhosen’”, beschreibt Ruth Kilian diese überdimensional erscheinenden Kleidungsstücke. Im Laufe der Zeit wurden aus den knielangen Baumwoll-Unterhosen immer kleinere, kürzere Höschen bis hin zum heutigen Tanga, der wie fremd neben den musealen Stücken hängt.
Die Firma Strickchic versorgt die Damenwelt seit 1896 mit mehr oder weniger moderner Oberbekleidung. Seit zwei Jahren produzieren die 36 Beschäftigten das Neueste für darunter: beheizbare Höschen, Schlüpfer und BHs. Bislang haben die Thüringer über die Tochterfirma Warmx etwa 1000 Stück verkauft. Im Herbst soll es mit einer großen Werbeoffensive richtig losgehen. “Wir glauben, dass Bekleidungshersteller in Deutschland nur eine Zukunft haben, wenn die Kleidung einen Zusatznutzen hat”, so der Vertriebsleiter des Familienunternehmens.
Im HoeschenFetischForum gibt es ein ganz besonderes Jubiläum. jason hat über 10000 Beiträge im Forum verfasst. Herzlichen Dank auch von hier aus!
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“Desperate Housewives”-Star Eva Longoria überlässt nicht viel der Fantasie: Longoria trägt bekennenderweise ausschließlich String-Höschen und mag es, im Bett zu liegen und der Dinge zu harren, die da kommen mögen. Und zwar hilflos und gefesselt.
Longoria: “Ich bin nicht abgeneigt, mich mit einem Seidenschal fesseln zu lassen. Ich mag es, wenn ein Mann die Führung übernimmt. Es ist etwas sehr Erotisches daran, devot zu sein.”
Im Rahmen des Jugendschutz-Programms “Safer Internet Action Programms” sammelt die EU-Kommission jetzt Ideen zum Jugendschutz im Web 2.0. Bis Juni kann jeder Bürger seine Vorschläge per Mail einreichen.
Die EU-Kommission sammelt Vorschläge zum Jugendschutz im Web 2.0. Bis zum 7. Juni kann jedermann seine Anmerkungen einsenden, meldet der Online-Dienst “heise.de”. Die Internetseite zum Konsultationsprozess nennt als Gegenstand der Initiative illegale, schädliche und nutzergenerierte Inhalte. weiterlesen »
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Um den Höschenfetisch in Japan ranken sich viele Mythen und Legenden. Immer wieder wird spekuliert, ob an den Geschichten über Höschenautamten an japanischen S-Bahnhöfen was dran ist. Wohl am kontroversesten diskutiert wird allerdings die Frage “Wie kommt der Duft in diese große Anzahl Höschen?” Gibt es große Syndikate an Schuldirektoren, die Ihren Schülerinnen die Höschen abnehmen und im Falle der Weigerung mit Sitzenbleiben drohen?
Daily Panty hat einen Maulwurf in die Tokioer Höschenszene eingeschleust. Mit versteckter Kamera sind dem Slipologen Dieter Uft entlarvende Aufnahmen gelungen.
Japans Dessous-Importeure zeigten bei einer Schau in Tokio die Trends für Frühling und Sommer. Dabei wurde klar: Mut zur Farbe wird bei den Japanern in dieser Saison bei der Unterwäsche nicht groß geschrieben. Schwarz, Weiß und Beige sind tonangebend bei Slips, Höschen und Dessous.
Die nordrhein-westfälische CDU appelliert an die Netzbetreiber, künftige Mobilgeräte mit einem Jugendschutz auszustatten. So soll der Austausch von Gewalt- und Pornovideos unterbunden werden. Fügt sich die Industrie nicht, soll über Gesetzesänderungen beraten werden.
In die Diskussion um den Austausch von Gewaltvideos unter jugendlichen Mobilfunk-Anwendern kommt neuer Schwung. Die CDU-Fraktion des nordrhein-westfälischen Landtags will nun Netzbetreiber und Hersteller mobiler Spielkonsolen in die Pflicht nehmen. Diese sollen Handys und andere mobile Endgeräte mit einer Schutzsoftware ausstatten, die den Eltern der Jugendlichen die Kontrolle über die Bluetooth-Schnittstelle der Geräte überlässt. Erst nach Eingabe eines PIN-Codes sollte Austausch von Dateien via Kurzstreckenfunk freigeschaltet werden. weiterlesen »